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Nachdem ich in meinem Leben doch etliche Körbe gesammelt habe, interessiert es mich, was diese Redewendung bedeutet. Irgendwie finde ich sie ziemlich daneben. Wenn ich einen Korb in Händen halte, dann kann ich da was rein tun. Zum Beispiel all die schönen Erlebnisse mit der Angebeteten. Allerdings wäre eine Schatulle schöner, die kann man verschließen und wegpacken. Nun gut, es wäre doch eher angebracht, einen Korb zu geben, wenn man “Ja” sagt und wenn nicht, einfach dazu zu sagen, sie wollte nicht.
Die Auflösung gibt es hier: Einen Korb geben.
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Die Schöpfung von Wert? Wehrt sich der schöpfende gegen den Sinn wird das Sinnlos anderweitig vergeben. Vergeben wird aber nur dem der sich des Fehlverhaltens bewusst ist. Ist dem so?
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Leider musste ich in der Vergangenheit feststellen, dass Amor an Treffsicherheit nachgelassen hat. Traf er jemals richtig? Weiter lesen »
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Im Jetzt gefangen blicke ich auf den Tag
den Einen, der mir Erfüllung verspricht.
Mag nicht warten, die Sehnsucht sticht.
Die Zeit, unendlich lang, nicht vergehen mag. Weiter lesen »
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Gedanken, Verhalten und Gefühle sind nach meiner Erfahrung von Einflüssen abhängig. Sie stellen lediglich eine Antwort auf ein Erlebnis, Begebenheit, Erfahrung oder eine andere Wahrnehmung dar. Da sich meine Erfahrung genau auf dieser erkannten Gesetzmäßigkeit gründet, steht natürlich außer Frage, dass es sich dabei nur um meine Wahrheit handelt. Weiter lesen »
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Also manche Tage sind … ja, wie soll ich es schreiben, ausdrücken oder ähnliches … mir fällt nichts Besseres ein als … anders.
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Bezaubert wanke ich
versuche mich zu besinnen
zwinge mich zu sehen
verlange zu hören.
Zieht mich an
wirft mich weg
liebkost
und stößt.
Mit Verstand gerüstet
wage ich zu widerstehen
traue ich mich zu verbieten
zwinge ich den Zauber zu schweigen.
Stille zieht ein
Leere füllt mich aus
Sehnsucht
Einsamkeit.
Leise rührt sich mein Herz
will weiter freudig tanzen
sich der Verlockung hingeben
eintauchen in Hingabe.
Eisern zieht mein Verstand Grenzen
Glühend heiß durchdringt sie mein Herz
er verbietet
sie überwindet.
Mit letzter Kraft
nehme ich das Messer
durchstoße mein Herz und genieße das Schweigen
bis mich die ewige Stille einhüllt.
Berndle, 22. April 2010 19:23 Uhr
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Da stand er. Erst allein, doch dann kam sie. Nicht allein, sie kam mit einer Mütze. Er setzte sie auf. Glücklich war er nicht, aber ihr zuliebe tat er es. Er stand immer noch. Und sie?
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Träume
wandeln in unbekannten Welten
ich schreibe das Jahr der ewigen Existenz
bin auf der Suche nach all dem Bekannten.
Träume
Versprechen für ein Leben
erlebte Wirklichkeit von Wünschen
treiben davon in unendliche Vergessenheit.
Träume
Abenteuer ohne Konsequenzen
beeinflussen was jetzt ist und später bleibt
auch wenn der Schleier des Erwachens verdeckt.
Träume
ein Leben neben dem Leben
gefühltes Dasein eines Lebens in Stunden
als Erfahrung verbucht im Tanz durch mein sein.
Berndle, 20. April 2010, 17:73 Uhr
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Es muss Frühling sein, ich bin dauernd müde. Obwohl, dann müsste es schon seit drei Monaten Frühling sein.
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