12345 (Noch keine Wahl)
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Gegessen und deshalb vergessen? Nein, das glaube ich nicht, nicht generell und nicht bei mir. So kreisen meine Gedanken darum, aus welchem Grund Gesichter aus meiner Erinnerung gelöscht bleiben.

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Hallo Du,

nun sagt er Ade. Wer? Mein Drucker. Er hat mir vorher aber noch mal ein Geschenk gemacht, so dass es mir jetzt richtig leid tut. Er hat sich erst dazu entschlossen nich mehr zu funktionieren, als ich die neue schwarze Tintenpatrone eingesetzt hatte. Ein teurer Spaß, wie Du Dir denken kannst. An dieser Stelle vielen Dank lieber Drucker. Ich werde Dich ewig in Erinnerung behalten, als der Drucker, der eine volle Tintenpatrone mit auf den Müllberg nahm. Danke!

Ich wünsche Dir einen schönen Tag

’s Berndle. :-)  

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            für Bettina H.

      Deine Lippen, oh, wie gerne berührte ich sie mit den meinen.

      Sprach so gerne die Sprache der Lippen, mit eigenen Reimen.

      Deine Hand in der meinen. Berührung? Nicht nur!

      Ein Reigen. Der Tanz, das Spiel der Hände. Das Herz erfuhr.

 

      Blicke suchten zu begreifen, was Lippen und Hände sprechen.

      Das Bild verändert. Ein anderes Gesicht. Erkennend lächeln.

      Doch spricht nicht das Herz, der Verstand befiehlt.

      Vergangen, was Lippen und Hände gespielt.

 

      Die Herzen sich nicht lösen aus dem wilden Reigen.

      In ungeahnte Höhen sie sich versteigen.

      Zeigen, was möglich, was Traum.

      Der Verstand verbietet. So wird’s wohl kaum.

 

      Die Hände singen, fröhlich scheint’s, schon von Abschied.

      Einstudiert, harmonisch wirkt es, wie ein Lied.

      Die Lippen bewegen sich, doch sprechen nicht mehr.

      Der Verstand beherrscht führt das Heer.

 

      Das Herz in des, klopft munter weiter.

      Tanzt wild im begonnenen Reigen, so heiter.

      Voll Energie. Woraus nur geschöpft.

      Wird es brechen, gar liegen ganz erschöpft.

 

      Deine Lippen, oh wie die meinen. Sprachen vom Vereinen.

      Die Hände tanzten den gleichen Tanz. Ein nie endender Reigen.

      Das Herz stimmte fröhlich mit ein.

      Die Erinnerung lässt alles Ewig sein. 

 

Berndle. 11. Juli 2005    

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Gegen das Vergessen der Nahen Vergangenheit.

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